NSU Quickly, Quick, Prima, Max und Konsul Mopeds, Roller und Motorräder

Wer eine NSU Quickly, eine Quick, einen Prima-Roller, eine Max oder eine Konsul besitzt, sucht meist dieselben Dinge. Welche Betriebsanleitung passt zum Baujahr, welcher Vergaser war ab Werk verbaut und welche Nummer braucht man, um ein Ersatzteil zu bestellen. Diese Seite trägt die Werksdaten aus den Betriebsanleitungen, Reparaturanleitungen, Ersatzteilkatalogen und Technischen Daten in unserem eigenen Archiv zusammen. Sie zeigt, welche Unterlagen zu welchem NSU-Oldtimer gehören, vom Motorfahrrad und Moped über das Kleinkraftrad und den Roller bis zum Motorrad.

NSU Quickly in Schwarz mit weissen Reifenflanken, schräg von vorn auf einer Wiese mit Herbstlaub

Von der Quick zur Quickly

Die Quick war das Motorfahrrad der NSU für den kleinen Geldbeutel. Laut Wikipedia baute NSU sie von 1936 bis 1953. 1936 kostete sie 290 Reichsmark und galt als das billigste Motorfahrrad der Welt, nach dem Krieg waren es 540 DM im Jahr 1949 und 625 DM im Jahr 1952. In unserem Archiv liegt die Beschreibung und Behandlungs-Anleitung für das NSU-D-Motorfahrrad Quick. Herausgegeben hat sie die NSU-D-Rad Vereinigte Fahrzeugwerke AG in Neckarsulm, sie trägt den Druckvermerk 7. 37. Die Betriebsanleitung der Nachkriegs-Quick erschien als Ausgabe September 1951 und gilt ab Fahrzeug 1 477 952 / 565 473.

Auf die Quick folgte das Moped Quickly. Laut Wikipedia zeigte NSU es erstmals 1953 auf der Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung IFMA und baute es bis 1966. 1956 kam zur Quickly N für Normal die Quickly S für Spezial und im selben Jahr die Quickly L für Luxus. Bei der Luxus war der Lenker vollständig verkleidet, das Hinterrad bekam eine Federung und einen verkleideten Hinterbau. 1957 folgte die sportliche Cavallino, 1960 die TT. Wikipedia nennt für 1955 einen Preis von 465 DM für die Quickly N und 515 DM für die Quickly S. Insgesamt entstanden ca. 1,1 Millionen Quickly, sie kann damit als eines der erfolgreichsten Mopeds gelten.

Die Betriebsanleitung vom Oktober 1958 gilt für Quickly-Normal, Quickly-Spezial und Quickly-Luxus gemeinsam und zeigt, woran man die drei Ausführungen unterscheidet. Die N steht auf einer Federstütze als Mittelständer, S und L haben zusätzlich eine Seitenstütze. Einen Geschwindigkeitsmesser führt die Anleitung bei S und L auf. Die grösste Höhe liegt bei 960 mm, die Breite bei 642 mm und die Länge bei 1895 mm, die Quickly-L misst 990, 670 und 1900 mm. Der Rahmen ist ein Stahlblechbrückenrahmen in Pressschalenkonstruktion, gemischt wird 1:25.

Fahrzeugnummern und Ausgaben der Anleitungen

Viele Teile und Anleitungen gelten erst ab einer bestimmten Fahrzeugnummer. Diese Grenzen stehen auf den Titelblättern und in den Ersatzteillisten, die wir ausgewertet haben.

  • Quick, Betriebsanleitung Ausgabe September 1951, ab Fahrzeug 1 477 952 / 565 473
  • Quick, Niederdruckreifen 26 x 2,5 und Höchstbelastung 220 kg oder 2 Personen ab Fahrzeug 1 496 569 / 484 188
  • Quickly, Vergaser Bing 1/9/1 bis Fahrzeug 482 754 / 522 989, Bing 1/9/16 ab Fahrzeug 482 755 / 522 990
  • Konsul I und Konsul II, Betriebsanleitung Ausgabe Mai 1952, ab Fahrzeug 1 801 170 / 951 175

Werksdaten der Quickly und der Quick

Die Spalte Quickly 1955 stammt aus den Technischen Daten vom Oktober 1955 für die allgemeine Inlandsausführung, die Spalte Quickly 1958 aus der Betriebsanleitung vom Oktober 1958. Die beiden Quick-Spalten stammen aus den Anleitungen von 1937 und 1951. Die Technischen Daten der Quickly nennen 1,4 PS bei einer Höchstdrehzahl von 5200 U/min und eine Verdichtung von 1:5,5.

Merkmal Quickly 1955 Quickly 1958 Quick 1937 Quick 1951
Motor Zweitakt-Blockmotor Zweitakt-Blockmotor Zweitakt-Blockmotor, Schlitzsteuerung Zweitakt-Blockmotor, Schlitzsteuerung
Bohrung x Hub 40 x 39 mm 40 x 39 mm 49 x 52 mm 49 x 52 mm
Hubraum 49 ccm 49 ccm 97 ccm 98 ccm
Zündung Schwungradlichtmagnetzünder 6 V, 3 Watt Schwungradlichtmagnetzünder 6 V, 17 Watt Bosch-Schwungradlichtmagnetzünder, Licht 6 V, 15 Watt Bosch- oder Noris-Schwungradlichtmagnetzünder
Vergaser Bing 1/9/1, Hauptdüse 56 Bing-Einschiebervergaser mit Startvorrichtung Amal 68/412 N Bing 1/14/7
Getriebe 2 Gänge 2 oder 3 Gänge, Handkupplung 2 Gänge, Handkupplung 2 Gänge, Handkupplung
Reifen Niederdruck 26-2 Niederdruck 26-2 Niederdruck 26 x 2,25 Niederdruck 26 x 2,5 ab Fahrzeug 1 496 569 / 484 188
Tank 3,1 Liter, davon 0,4 Reserve 4,45 Liter 7,5 Liter Herren, 6 Liter Damen 9,5 Liter

Der Zylinder der Quickly ist laut Technischen Daten aus Leichtmetall mit hartverchromter Kolbenlaufbahn. Serienmässig sitzt eine Bosch W 240 T 11 als Zündkerze. Die Kette misst 12,7 x 4,88 mm und hat 112 Glieder. Das Kettenrad am Getriebe hat 12 Zähne, das am Hinterrad 36. Die Sattelhöhe beträgt 780 mm und ist verstellbar. Die 47,5 kg in den Technischen Daten sind der Federdruck an der Kupplung, kein Gewicht des Fahrzeugs.

Die Quickly S 2 hat in den Technischen Daten eine eigene Datenseite. Sie leistet 1,7 PS, schaltet drei Gänge und hat einen Bing-Vergaser 1/12/127 mit Hauptdüse 66. Der Tank fasst 4,4 Liter, davon 0,4 Liter Reserve. Die Reifen haben die Grösse 25 x 2,25, das Leergewicht liegt bei ca. 50 kg und das zulässige Gesamtgewicht bei 220 kg. Laut Wikipedia war die S 2 das zweisitzige Modell, und nur an ihr kam die Radgrösse 25 Zoll zum Einsatz. Beim Tank lohnt ein Blick auf das Baujahr. Die Technischen Daten von 1955 nennen 3,1 Liter, die Anleitung von 1958 nennt 4,45 Liter. Wikipedia beschreibt, wie der 3,1-Liter-Tank durch den 4,45-Liter-Tank ersetzt wurde, der seit 1957 in unveränderter Form gebaut wurde.

Die Quick läuft laut beiden Anleitungen ca. 55 km/h bei 4900 U/min und braucht 1,8 bis 2,2 Liter auf 100 km. Die Anleitung von 1937 nennt für das Gemisch bei Shell 4 X ein Verhältnis von 1:20 und bei Aero-Shell Mittel 1:25, die Anleitung von 1951 nennt 1:25. Beide Quick haben einen Stahlrohrrahmen und eine Vordergabel aus gepresstem Stahlblech mit Druckfeder. Bei der Quick von 1937 sind die Rahmenverbindungen verlötet, bei der Quick von 1951 dienen Pedale als Fussstützen. Einen Tachometer gab es 1951 auf Wunsch gegen Aufpreis.

NSU Prima III K Roller in Rot und Grau, schräg von vorn auf Pflaster vor einer Treppe

Prima und Lambretta

Laut Wikipedia löste die Prima die NSU Lambretta ab, die NSU seit 1950 in Lizenz von Innocenti baute. Die erste Ausführung, die Prima D, kam 1956 auf den Markt und wurde etwa ein Jahr lang neben der Lambretta angeboten. Deren Produktion endete 1956 nach 117.043 Stück. Technisch entsprach die Prima D weitgehend der letzten Version der Lambretta.

Die Werksdaten stammen aus den Technischen Daten des NSU Kundendienstes vom Juli 1956 für die Roller Lambretta 125 und 150 ccm und Prima. Sie stehen in unseren Instandsetzungsanweisungen für den NSU Autoroller Lambretta und die Prima. Die erste Spalte zeigt den Motor mit 150 ccm und elektrischem Anlasser, die zweite den Motor mit 125 ccm und Kickstarter.

Merkmal 150 ccm Anlasser 125 ccm Kick
Motor Typ 11/150, Zweitakt, Schwung-Licht-Anlasser Typ 11/125, Kickstarter
Bohrung x Hub 57 x 58 mm 52 x 58 mm
Hubraum 147 ccm 123 ccm
Leistung 6,2 PS bei 5000 U/min 5,1 PS bei 5200 U/min
Vergaser Bing 1/20/22 oder 1/20/32 Bing 1/16/50 oder 1/16/28
Zündung Batterie, 12 Volt Schwungradlichtmagnetzünder, 6 Volt
Getriebe 3 Gänge, Mehrscheibenkupplung im Ölbad 3 Gänge, Mehrscheibenkupplung im Ölbad
Tempo ca. 80 km/h ca. 75 km/h
Reifen 4,00-8, Flachbettfelge 2,45-8 4,00-8, Flachbettfelge 2,45-8

Für die Prima nennen die Technischen Daten ein Eigengewicht von 130 kg getankt und einen Tank mit 7 Litern, davon 1,2 Liter Reserve. Zur elektrischen Anlage der Prima gehören ein Schwung-Licht-Anlasser mit Unterbrecher LA 12/45/60 und zwei Batterien. Den Antrieb vom Getriebe zum Hinterrad übernimmt eine Drehstabwelle mit spiralverzahnten Kegelrädern und geradverzahnten Stirnrädern. Gemischt wird zum Einfahren 1:20, danach 1:25.

Konsul I und Konsul II

Unsere Betriebsanleitung gilt für die 351 OS-T Konsul I und die 501 OS-T Konsul II, Ausgabe Mai 1952, ab Fahrzeug 1 801 170 / 951 175. Die folgenden Zahlen stammen aus der Datentabelle des Wikipedia-Artikels zur NSU Konsul.

Die Konsul I hat 349 cm³ mit 75 mm Bohrung und 79 mm Hub und leistet 18 PS bei 5500/min. Die Konsul II hat 498 cm³ mit 80 mm Bohrung und 99 mm Hub und leistet 22 PS bei 5000/min. Als Vergaser nennt Wikipedia einen Bing 2/26/13 für die Konsul I und einen Bing 2/27/1 für die Konsul II. Beide haben hängende Ventile, eine Trockensumpfschmierung mit Zahnradpumpe, ein getrennt eingebautes Vierganggetriebe mit Fussschaltung und einen Tank mit 14,5 Litern. Wikipedia nennt ca. 110 km/h und 190 kg Leergewicht für die Konsul I, ca. 125 km/h und 195 kg für die Konsul II. Gebaut wurden 8247 Konsul I von 1951 bis 1953 und 5966 Konsul II von 1951 bis 1954, sie kosteten 2290 DM und 2450 DM. Bohrung und Hub der Konsul II entsprechen den 80 x 99 mm, die unsere Betriebsanleitung für die 501 OSL nennt.

NSU Fox Motorrad in Silberblau, schräg von vorn in einer Ausstellung

Max, Lux, Superfox und OSL

Diese Tabelle zeigt die Werksdaten weiterer NSU-Motorräder, zu denen Halter oft nach Unterlagen fragen. Die Werte stammen aus der Betriebsanleitung der Max, der Betriebsanleitung der Lux, den Technischen Daten in der Reparaturanleitung der Superfox und den Betriebsanleitungen der 201 OSL, 251 OSL und 351 OT sowie der 351 OSL und 501 OSL. Diese Titel finden Sie über die Suche nach NSU Max, NSU Lux, NSU Superfox und NSU OSL. Die Anleitungen messen das Gewicht nicht gleich, deshalb steht die Art der Messung bei jedem Wert.

Merkmal Max Lux Superfox 251 OSL 501 OSL
Motor Viertakt, hängende Ventile, Exzenterantrieb Zweitakt, Umkehrspülung Viertakt, Typ 125 OSB Viertakt, Stossstangen, hängende Ventile Viertakt, Stossstangen, hängende Ventile
Bohrung x Hub 69 x 66 mm 62 x 66 mm 52 x 58 mm 64 x 75 mm 80 x 99 mm
Hubraum 247 ccm 198 ccm 123 ccm 242 ccm 494 ccm
Leistung 17 PS bei 6500 U/min 8,6 PS bei 5250 U/min 8,8 PS bei 6500 U/min 10 PS, maximal 5200 U/min 22 PS, maximal 4800 U/min
Vergaser Zweischiebervergaser Bing 2/22/16 Bing 2/20/16, Hauptdüse 80 Amal oder Grätzin Amal 6/025 oder Grätzin Ke 27
Getriebe 4 Gänge, Blockgetriebe 4 Gänge, Blockgetriebe 4 Gänge, Blockgetriebe 4 Gänge, vom Motor getrennt 4 Gänge, vom Motor getrennt
Tempo ca. 113 km/h mit 2 Personen ca. 95 km/h ca. 95 km/h mit 2 Personen ca. 95 km/h ca. 125 km/h
Verbrauch 3,2 Liter je 100 km 2,9 Liter je 100 km 2,7 Liter je 100 km ca. 2,4 Liter je 100 km ca. 3 Liter je 100 km
Tank 12 Liter 11,5 Liter 10,8 Liter 11,5 Liter 11,7 Liter
Gewicht 155 kg Eigengewicht 135 kg Eigengewicht 132 kg mit Soziussitz und Werkzeug ca. 126 kg fahrbereit ca. 175 kg ohne Kraftstoff und Öl

Die Anleitung der Max vom Juni 1954 nennt ca. 113 km/h nach DIN 70 020 mit zwei Personen in aufrechter Haltung und ca. 126 km/h mit einer Person in liegender Haltung. Wikipedia zählt die Max zu den populärsten 250er Motorrädern der 1950er und 1960er Jahre, gebaut von 1952 bis 1963. Die Max Standard von 1952 bis 1954 hat Halbnabenbremsen und einen kleinen Tank, die Max Spezial von 1954 bis 1956 Vollnabenbremsen und den grossen Büffeltank. Die Supermax von 1956 bis 1963 hat Federbeine hinten, einen Papierölfilter und 18 PS. Die Lux entstand laut Wikipedia von 1951 bis 1956, die Fox laut Wikipedia von 1949 bis 1954, ab 1951 auch mit Zweitaktmotor als Typ 125 ZB. Von der Superfox entstanden laut Wikipedia in den Jahren 1955 bis 1957 nur 15.530 Stück.

Was Halter einer NSU wissen wollen

Gibt es ein Werkstatthandbuch für die Quickly

Ja. Die Reparaturanleitung der Quickly enthält die Technischen Daten vom Oktober 1955 und eine eigene Datenseite für die S 2. Für die Bedienung und Pflege im Alltag gehört die Betriebsanleitung vom Oktober 1958 dazu, sie gilt für Normal, Spezial und Luxus.

Welche Quickly habe ich und wie alt ist sie

Die Ausführung erkennt man an der Ausstattung. Die N hat nur den Mittelständer, S und L haben zusätzlich eine Seitenstütze und einen Geschwindigkeitsmesser, die L ist zudem grösser. Die Quickly F hat laut Wikipedia 23-Zoll-Räder, einen eckigen Knieschlusstank, eine Doppelsitzbank, Alufelgen und eine Hinterradfederung. Eine Tabelle, die Fahrgestellnummern einem Baujahr zuordnet, steht so nicht in den Unterlagen, die wir ausgewertet haben. Die Ersatzteilliste vom Februar 1957 arbeitet aber mit Nummerngrenzen. Der Vergaser wechselt dort zum Beispiel ab Fahrzeug 482 755 / 522 990 von Bing 1/9/1 auf Bing 1/9/16. Mit dem Ersatzteilkatalog der Quickly lässt sich deshalb prüfen, welche Teile zu einer bestimmten Nummer passen.

Wie lese ich den Ersatzteilkatalog, wenn ich den Motor überhole

Die Ersatzteilliste ist nach Gruppen geordnet, der Vergaser steht zum Beispiel in Gruppe 1/5. Jede Zeile nennt Bild-Nr., Bestell-Nr., Benennung, Anzahl und Bemerkungen. Beim Vergaser steht dabei, bis zu welcher und ab welcher Fahrzeugnummer er gilt. Bei der Kraftstoffdüse verlangt die Liste die aufgestempelte Nummer, normal ist 56 beim Vergaser 1/9/1 und 54 beim 1/9/16. Wer den Motor überholt, legt den Ersatzteilkatalog am besten neben die Reparaturanleitung.

Quick 50 oder Quick 98, was ist der Unterschied

Es sind zwei verschiedene Fahrzeuge. Die Quick der Jahre 1936 bis 1953 ist ein Motorfahrrad mit 97 oder 98 ccm je nach Anleitung, mit Pedalen, zwei Gängen und Handkupplung, sie läuft ca. 55 km/h. Die Quick 50 entwickelte NSU laut Wikipedia 1962 als Kleinkraftrad mit einem neu konstruierten Motor und Viergang-Fussschaltung, sie leistet 4,3 PS und läuft 70 km/h. Für die Quick 50 haben wir die Betriebsanleitung und den Ersatzteilkatalog. Für die Quick mit 98 ccm gibt es die Betriebsanleitung von 1951.

Gibt es eine Betriebsanleitung für die Konsul

Ja. Die Betriebsanleitung der Konsul gilt für die 351 OS-T Konsul I und die 501 OS-T Konsul II, Ausgabe Mai 1952. Dazu passt der Ersatzteilkatalog der Konsul 351 und 501.

Wo finde ich Ersatzteile für die Max

Der Ersatzteilkatalog der Max gilt für die Standard-, Spezial- und Super-Max. Wichtig ist die Unterscheidung der Versionen, denn laut Wikipedia haben Standard und Spezial unterschiedliche Bremsen und Tanks. Die Betriebsanleitungen der Max finden Sie über die Suche nach NSU Max.

Was ist über Sportmax und Geländemax bekannt

Laut Wikipedia baute NSU die Sportmax in kleiner Serie mit 36 Stück, bewährte Privatrennfahrer konnten sie für 4000 DM erwerben. Hans Baltisberger gewann auf einer Sportmax den Titel des Deutschen Strassenmeisters. Die Geländemax entstand 1955 auf Basis des Serienmodells, mit einer auf 19,5 PS gesteigerten Leistung, einem hochgezogenen Auspuffrohr und einem Unterschutz für das Motorgehäuse. Mehr dazu steht in Alles über NSU Sportmax und Geländemax auf schnellen Rädern.

Gibt es Ersatzteile für die 501 T

Für das Tourenmodell 501 T haben wir den Ersatzteilkatalog. Schon der Katalog verlangt, bei jeder Bestellung von Ersatzteilen die Motor- und Rahmen-Nummer anzugeben.

Ist eine Reparaturanleitung für die Prima D erhältlich

Ja. Die Instandsetzungsanweisungen für den NSU Autoroller Lambretta und die Prima enthalten die Technischen Daten des Kundendienstes vom Juli 1956, aus denen die Tabelle oben stammt.

Gibt es eine Preisliste zur Quickly

Eine Preisliste zur Quickly führen wir derzeit nicht. Wikipedia nennt für 1955 einen Preis von 465 DM für die Quickly N und 515 DM für die Quickly S. Das Buch über alle Quickly-Modelle und die Quick 50 erzählt die Geschichte der Modelle ausführlich.

Anleitungen, Kataloge und Bücher für NSU-Oldtimer

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Weitere Titel finden Sie über die Suche nach NSU Quick, NSU Konsul, NSU Max, NSU Lux, NSU Superfox, NSU Fox, NSU Prima und NSU OSL.

Clubs, Museum und Wikipedia

Alle Werksdaten dieser Seite stammen aus den Betriebsanleitungen, Reparaturanleitungen, Ersatzteilkatalogen und Technischen Daten in unserem eigenen Archiv. Wo ein Wert von Wikipedia stammt, steht das im Text. Schon NSU verlangte bei jeder Bestellung von Ersatzteilen die Motor- und Rahmen-Nummer, und das hilft uns heute genauso. Fehlt eine Angabe zu Ihrem NSU-Oldtimer, schreiben Sie uns den Typ, die Fahrgestellnummer und die Motornummer, wir suchen den passenden Titel heraus.

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