BSA Gold Star, Bantam, A7, A10, A65, B31, B33, C15 und Rocket 3 Motorräder
Wer eine BSA fährt, ob Gold Star, Bantam, einen der Twins A7, A10 und A65, eine B31 oder die dreizylindrige Rocket 3, stösst früher oder später auf dieselben Fragen. Welche Anleitung passt zu welchem Modell, wo steht die Motornummer, welches Öl gehört in Motor und Gabel, und wer hilft heute noch, seit es das Werk in Birmingham nicht mehr gibt? Viele Werksunterlagen dieser Motorrad-Oldtimer sind englisch. Diese Seite fasst auf Deutsch zusammen, was sie sagen. Die englischen Typbezeichnungen lassen wir so stehen, wie das Werk sie geschrieben hat.

BSA aus Small Heath in Birmingham
Die Birmingham Small Arms Company, kurz BSA, wurde laut Wikipedia 1861 von vierzehn Büchsenmachern gegründet. Ab 1909 bot BSA Motorräder zum Verkauf an. Das Motorradwerk stand im Stadtteil Small Heath an der Armoury Road. Diese Adresse steht noch auf dem Ersatzteilkatalog der A50 und A65, herausgegeben vom Service Department der B.S.A. Motor Cycles Ltd. in Birmingham 11.
BSA war laut der deutschen Wikipedia lange Zeit der weltgrösste Hersteller von Motorrädern. Ende der 1960er Jahre brachen die Verkaufszahlen ein, die Modelle von BSA und Triumph wurden sich immer ähnlicher. Mit dem Modelljahr 1972 stellte BSA die Motorradproduktion ein. Triumph hielt etwas länger durch und ging zeitweise mit Norton im Konzern Norton Villiers Triumph auf. Die englische Wikipedia nennt 1973 als Ende des Konzerns.
Motornummer, Rahmennummer und Baujahr
Die Ersatzteilkataloge verlangen bei jeder Bestellung die Motor- und die Rahmennummer samt den vorangestellten Buchstaben. So steht es im Katalog von 1938. Die Buchstaben verraten viel. Laut dem Gold Star Book tragen alle Gold Stars die Buchstaben GS in der Motornummer, zum Beispiel ZB32GS, in der Rahmennummer aber nicht. Fehlt GS in der Motornummer, stammt der Motor nach diesem Buch nicht von einer Gold Star.
Wo die Nummern sitzen, beschreibt der BSA Owners Club in England. Die Motornummer steht meist auf dem Kurbelgehäuse am Fuss des Zylinders, auf der linken Seite beim Primärantrieb. Bei der Bantam kann sie an der linken vorderen Motoraufhängung oder links oben hinter dem Kurbelgehäuse über dem Getriebe sitzen. Bei Vorkriegsmaschinen ist die Rahmennummer meist an der vorderen Sattelaufnahme, am Steuerkopf oder an der vorderen Motoraufhängung eingeschlagen. Bis 1966 sind Motor- und Rahmennummer laut Club nur selten gleich. Alle Modelle der Reihen A7 und A10 tragen die Rahmen-Vorsilbe der A7, ausgenommen Rocket Gold Star und Super Flash.
Für die Jahre 1937 bis 1945 nennt der Club einen Jahresbuchstaben vor der Modellbezeichnung, H für 1937, J für 1938, K für 1939 und W für 1940 bis 1945. Eine B24 von 1938 trägt also die Vorsilbe JB24. Dazu passt der Ersatzteilkatalog von 1938, dessen Nummern für die M20 mit JM20-101 beginnen. Ab der Saison 1969 enthalten Motor- und Rahmennummer zwei Buchstaben, der erste für den Monat, der zweite für das Modelljahr. Das Modelljahr begann jeweils nach den Werksferien im Juli.
| Buchstabe | Modelljahr |
|---|---|
| C | 1969 |
| D | 1970 |
| E | 1971 |
| G | 1972 |
| H | 1973 |
Gold Star, der Einzylinder mit Rennerfolgen
Die Gold Star baute BSA laut Wikipedia von 1938 bis 1963 mit 350 und 500 ccm. Den Namen verdankt sie Wal Handley. Er umrundete 1937 die Rennstrecke Brooklands mit mehr als 100 Meilen pro Stunde auf einer BSA Empire Star und erhielt dafür eine der traditionellen Gold-Star-Plaketten. Im Ersatzteilkatalog von 1938 heisst sie M24, 500 c.c. O.H.V. Gold Star. O.H.V. steht für obengesteuerte Ventile.
Nach dem Krieg kam laut Gold Star Book die Z-Serie zur Saison 1949. Danach folgten Motoren mit den Vorsilben BB32GS und BB34GS für 1953, die C-Serie mit kürzerem Pleuel und die D-Serie. Die 500er Clubman- und Strassenrennmaschinen von 1956 tragen die Vorsilbe DBD. Clubman meint die sportliche Ausführung für Clubrennen. Eine DBD32 hat es laut demselben Buch nie gegeben. Der Motor hat eine Trockensumpfschmierung mit einer doppelten Zahnradpumpe unten rechts im Kurbelgehäuse.
Die Gold Star teilt Bohrung und Hub mit den Tourenmodellen B31 und B33. Die Datentabelle im Gold Star Book zeigt das.
| Merkmal | B31 | B32 G.S. | B33 | B34 G.S. |
|---|---|---|---|---|
| Bohrung | 71 mm | 71 mm | 85 mm | 85 mm |
| Hub | 88 mm | 88 mm | 88 mm | 88 mm |
| Hubraum | 348 ccm | 348 ccm | 499 ccm | 499 ccm |
Das Service Sheet No. 707 vom März 1966 für Gold Star und Competition-Modelle nennt für jeden Einsatz eine eigene Zündkerze.
| Einsatz | Kerze |
|---|---|
| Touren, Trial | Champion N5 |
| Scrambles | Champion N3 oder N57R |
| Rennen | Champion N54R |
Scrambles sind Geländerennen, der Vorläufer des Motocross. Dasselbe Blatt nennt 5 Pints für den Öltank, 1 Pint für das Getriebe und für jedes Gabelbein 3/4 Pint, das sind 212 ccm. Der Unterbrecherabstand beträgt 0,012 Zoll. Für die Clubman-Motoren ab 1954 nennt es ein Ventilspiel von 0,006 Zoll bei kaltem Motor. Die Werkstattdaten im Buch nennen dagegen 5½ Pints für den Öltank. Im Zweifel gilt die Angabe für Ihren Jahrgang.
- BSA The Gold Star Book Workshop Manual, Werkstattdaten, Service Sheets und die Motor-Serien von Z bis DBD, 34,90 EUR
- BSA B31, B32, B33 und B34 Instruction Manual, Betriebsanleitung für Tourenmodelle, Competition und Gold Star, 19,90 EUR
B31, B33 und die Seitenventiler M20 und M21
Die B31 war laut Wikipedia das erste neue Motorrad, das BSA nach dem Zweiten Weltkrieg vorstellte. Gebaut wurde sie von 1945 bis 1959 als Einzylinder mit 350 ccm und obengesteuerten Ventilen. Die B33 ist die Ausführung mit 499 ccm. Die Datentabelle im Gold Star Book nennt für beide diese Werte.
| Merkmal | B31 | B33 |
|---|---|---|
| Verdichtung | 6,5 : 1 | 6,5 : 1 |
| Ventile kalt | 0,003 Zoll | 0,003 Zoll |
| Kerze | L10S | L10S |
| Reifen vorn | 3.25-19 | 3.25-19 |
| Reifen hinten | 3.25-19 | 3.50-19 |
| Öltank | 4½ Pints | 4½ Pints |
| Tank | 3 Gallonen | 3 oder 4 Gallonen |
Die M20 und die M21 sind Seitenventiler. Im Ersatzteilkatalog von 1938 heissen sie M20, 500 c.c. S.V. Tourer, und M21, 600 c.c. S.V. Tourer. S.V. steht für seitengesteuerte Ventile. Das Werk stellte die M20 laut Wikipedia in Small Heath her. Das Kriegsministerium hielt sie 1936 zunächst für fast gescheitert, später wurde sie eines der am längsten dienenden britischen Militärmotorräder. Laut der deutschen Wikipedia lieferte BSA 126 000 M20 an die Streitkräfte.
- BSA M 20, 500 ccm, Maintenance Manual and Instruction Book, Reparaturanleitung für den Seitenventiler, 19,90 EUR
- BSA Motor Cycle Spare Parts und Replacement Parts 1938, Ersatzteilkatalog des Jahrgangs mit M20, M21 und M24 Gold Star, 39,90 EUR
Die Ersatzteilkataloge der Jahrgänge 1925 und 1929 bis 1939 zeigt die Suche nach BSA Ersatzteilkatalog.
Bantam und die 250er C10 und C11
Die Bantam ist laut Wikipedia ein Zweitakter in Blockbauweise, also mit Motor und Getriebe in einem Gehäuse. BSA baute sie von 1948 mit 123 ccm bis 1971 mit 173 ccm. Genaue Stückzahlen sind nicht bekannt, Wikipedia nennt 350 000 bis 500 000. Vorbild war die DKW RT 125, eine deutsche Konstruktion, die die Alliierten nach dem Krieg als Reparation erhalten hatten. Das erste Modell war die D1. Die D1 hat Gemischschmierung. Laut der deutschen Betriebsanleitung für die Modelle 1948 bis 1952 mischt man bei neuen Maschinen 1 : 20, nach dem Einfahren 1 : 25.
Die C10 und die C11 sind 250er Einzylinder, die C10 mit seitengesteuerten Ventilen, die C11 mit obengesteuerten. Das Instruction Manual vom März 1952 enthält diese Daten.
| Merkmal | C10 | C11 |
|---|---|---|
| Bohrung | 63 mm | 63 mm |
| Hub | 80 mm | 80 mm |
| Hubraum | 249 ccm | 249 ccm |
| Verdichtung | 5 : 1 | 6,5 : 1 |
| Einlass kalt | 0,004 Zoll | 0,003 Zoll |
| Auslass kalt | 0,006 Zoll | 0,003 Zoll |
| Kerze | N8 | L10S |
| Reifen | 3.00-19 | 3.00-19 |
| Druck vorn | 18 psi | 18 psi |
| Druck hinten | 24 psi | 24 psi |
Der Tank fasst bei beiden 2¼ Gallonen, der Öltank 4 Pints. Zum Einfahren rechnet das Manual mit den ersten 1000 bis 1500 Meilen. Das Öl im Tank wird nach 250 Meilen gewechselt, dann nach 1000 Meilen und danach alle 2000 Meilen.
- BSA C10 und C11 Instruction Manual, Reparaturanleitung mit der Datentabelle oben und den Einfahrregeln, 24,90 EUR
- BSA Motorräder 1948 bis 1952 Betriebsanleitung, deutsche Anleitung von der D1 bis zur A10 mit Ventilspiel- und Öltabelle, 19,90 EUR
- BSA Modelle 1955 und 1956 Betriebsanleitung, für D1, D3, C10L, C11G, B31, B33, M20, M21, M33, A7 und A10, 19,90 EUR
Die C15 mit 250 ccm und obengesteuerten Ventilen baute BSA laut Wikipedia von September 1958 bis 1967. Sie war der erste Viertakter von BSA in Blockbauweise. Die Ersatzteilliste zur C15 und weitere Ersatzteilkataloge zu C10, C11 und C12 zeigt die Suche nach BSA Ersatzteilkatalog.
Die Twins A7, A10, A50 und A65
Den klassischen englischen Zweizylinder baute BSA laut der deutschen Wikipedia als A7 mit 500 ccm ab 1946 und als A10 mit 650 ccm ab 1949. Motor und Getriebe sassen bei diesen Pre-Unit-Modellen noch in getrennten Gehäusen. Laut Wikipedia hatte die erste A7 einen Langhubmotor mit 495 ccm. Die A10 mit 646 ccm konstruierte laut Wikipedia Bert Hopwood. 1962 lösten die A50 mit 500 ccm und die A65 mit 650 ccm die alten Twins ab, nun mit Motor und Getriebe in einem Block.

Der Ersatzteilkatalog für die A50 und A65 nennt drei Ausführungen, die A50 500c.c. Star, die A65 650c.c. Star und die A65 650c.c. Rocket. Seine Kolbentabelle führt für die A50 Kolben für eine Verdichtung von 8,5, 9,0 und 10,0 zu 1, für die A65 Kolben für 8,0, 9,0 und 11,0 zu 1. Für den Vergaser von Amal gibt er je Ausführung eine Herstellernummer an.
| Ausführung | Amal-Nr. |
|---|---|
| A50 | 376/282 |
| A50 U.S.A. | 376/284 |
| A65 | 389/67 |
| A65 U.S.A. | 389/70 |
| A65 Rocket | 389/201 |
- BSA A50 und A65 Star und Rocket Ersatzteilkatalog, mit Kolbentabelle und Vergasernummern, 29,90 EUR
- BSA A 50 und A 65, 500 und 650 ccm Ersatzteilkatalog, zweiter Katalog für die Blockmotor-Twins, 29,90 EUR
- BSA Royal Star, Wasp, Hornet, Lightning, Thunderbolt und Spitfire MK II Special Betriebsanleitung, für die A50 und A65 der Sechzigerjahre, 19,90 EUR
- BSA Alle Modelle 1970 Betriebsanleitung, für das Programm des Jahrgangs 1970, 19,90 EUR
Rocket 3, die BSA Triple
Die Rocket 3 ist die BSA mit drei Zylindern, im Englischen oft kurz Triple genannt. Laut Wikipedia bauten Triumph und BSA, beide Teil der BSA-Gruppe, die Maschine von 1968 bis 1975 und verkauften sie als Triumph Trident und als BSA Rocket 3. Die deutsche Wikipedia beschreibt die A75 Rocket 3 als im Hause Triumph entwickeltes Motorrad. Wegen des wenig zeitgemässen Stylings blieben die Verkaufszahlen bescheiden, und die hohen Produktionskosten liessen kaum Gewinn übrig.

Pflege nach den Werksanleitungen
Die deutsche Betriebsanleitung für die Modelle 1948 bis 1952 gibt das Ventilspiel bei kaltem Motor für alle Typen in einer Tabelle an.
| Modell | Einlass | Auslass |
|---|---|---|
| C 10 | 0,1 mm | 0,15 mm |
| C 11 | 0,08 mm | 0,08 mm |
| B-Modelle | 0,08 mm | 0,08 mm |
| M 33 | 0,08 mm | 0,08 mm |
| M 20 | 0,25 mm | 0,30 mm |
| M 21 | 0,25 mm | 0,30 mm |
| A 7 | 0,25 mm | 0,25 mm |
| A 10 | 0,25 mm | 0,25 mm |
Dieselbe Anleitung empfiehlt die Öle nach Jahreszeit. In der Tabelle steht A für die Zweizylinder.
| Einsatz | Modelle | SAE |
|---|---|---|
| Sommer | A | 40 |
| Sommer | Einzylinder | 60/50 |
| Winter | ohne D1 | 30 |
| Telegabel | A und Gold Star | 20 |
Die Spalte der Einzylinder gilt laut Fussnote auch für das Modell D1, im Sommer und im Winter. Bei ausserordentlich kaltem Wetter ist SAE 30 zu verwenden, ausser bei der D1. Bei ausserordentlich heissem Wetter nennt die Anleitung SAE 60. In die Gabel der anderen Modelle gehört Motorenöl, ausser bei der D1. Den ersten Ölwechsel verlangt sie nach 500 km, den zweiten nach weiteren 1000 km, danach alle 2000 km.
Was Halter einer BSA wissen wollen
Gibt es Unterlagen zur BSA Triple?
Gemeint ist meist die Rocket 3 mit drei Zylindern, die als Schwestermodell der Triumph Trident entstand. Schreiben Sie uns Typ, Baujahr und Motornummer, wir suchen die passende Unterlage heraus.
Gibt es ein BSA-Poster?
Ja, das BSA Poster führen wir im Sortiment, es steht unten bei den Büchern.
Welche Anleitung passt zu meiner Gold Star?
Für die Werkstatt das Gold Star Book mit Werkstattdaten und Service Sheets. Für den Alltag das Instruction Manual für B31, B32, B33 und B34, das die Gold Star und die Competition-Modelle einschliesst.
Wie erkenne ich einen echten Gold-Star-Motor?
An den Buchstaben GS in der Motornummer, zum Beispiel ZB32GS. In der Rahmennummer stehen sie laut Gold Star Book nicht.
Welche Zündkerze braucht die Gold Star?
Laut Service Sheet No. 707 für Touren und Trial eine Champion N5, für Scrambles eine N3 oder N57R und für Rennen eine N54R.
Welcher Ersatzteilkatalog passt zu meiner Vorkriegs-BSA?
Massgeblich ist das Baujahr Ihrer Maschine. Wir führen Jahrgangskataloge von 1925 und von 1929 bis 1939, verlinkt ist oben der Katalog von 1938. Die Kataloge verlangen bei der Bestellung Motor- und Rahmennummer mit Vorsilbe.
Welches Öl gehört in eine BSA der Jahre 1948 bis 1952?
Laut deutscher Betriebsanleitung im Sommer SAE 40 für die Zweizylinder und SAE 60/50 für die Einzylinder, im Winter SAE 30 und in die Telegabel der A-Modelle und der Gold Star SAE 20.
Wie fährt man eine C10 oder C11 ein?
Das Instruction Manual rechnet mit 1000 bis 1500 Meilen Einfahrzeit und verlangt den ersten Ölwechsel nach 250 Meilen.
Das Fachbuch zur BSA Gold Star
Das wichtigste Buch für die Werkstatt ist das Gold Star Book. Es enthält die Werkstattdaten zu Wartung und Überholung, das Service Sheet No. 707 mit den Einstellwerten, die Datentabelle für B31, B32, B33 und B34 und die Geschichte der Motor-Serien von Z bis DBD.
- BSA The Gold Star Book Workshop Manual, Reparaturanleitung für die 350er und 500er Gold Star, 34,90 EUR
- BSA Poster, für die Werkstattwand, 14,90 EUR
Weitere Betriebsanleitungen, darunter die Modelle 1939, zeigt die Suche nach BSA Betriebsanleitung.
Alle lieferbaren Unterlagen zu BSA
Die Tabellen zeigen jeden Titel zu BSA, der am 01.10.2026 bei uns am Lager lag, nach Unterlagenart geordnet: 22 Titel. Jeder Link führt zur Artikelseite mit Inhaltsangabe und Kaufknopf. Alle Preise in EUR, Versand aus Graz.
Betriebsanleitungen (7)
| Titel | Sprache | Seiten | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| BSA Alle Modelle 1970 Betriebsanleitung | Deutsch | 19,90 EUR | Kaufen | |
| BSA B31 B32 B33 B34 Instruction Manual Betriebsanleitung | Deutsch | 19,90 EUR | Kaufen | |
| BSA C 10 s.v. und C 11 O.H.V., Ausgabe 3/1952, Betriebsanleitung | Deutsch | 19,90 EUR | Kaufen | |
| BSA Modelle 1939 Betriebsanleitung | Deutsch | 19,90 EUR | Kaufen | |
| BSA Modelle 1955 und 1956 Betriebsanleitung | Deutsch | 19,90 EUR | Kaufen | |
| BSA Motorcycles, Typen Royal Star, Wasp, Hornet, Lightning, Thunderbolt, Spitfire MK ii Special, Betriebsanleitung | Deutsch | 19,90 EUR | Kaufen | |
| BSA Motorräder 1948 bis 1952 Betriebsanleitung | Deutsch | 52 | 19,90 EUR | Kaufen |
Reparaturanleitungen (4)
| Titel | Sprache | Seiten | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| BSA C 10 L s.v., C 11 G & C 12 O.H.V., Ausgabe 3/1952, Reparaturanleitung | Deutsch | 19,90 EUR | Kaufen | |
| BSA C10 & C11 Instruction Manual Reparaturanleitung | Deutsch | 96 | 24,90 EUR | Kaufen |
| BSA M 20, 500 ccm, Maintenance Manual and Instruction Book Reparaturanleitung | Deutsch | 19,90 EUR | Kaufen | |
| BSA The Gold Star Book Workshop Manual Reparaturanleitung | Deutsch | 140 | 34,90 EUR | Kaufen |
Ersatzteilkataloge (10)
| Titel | Sprache | Seiten | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| BSA 1925 Models Spare Parts Ersatzteilkatalog | Deutsch | 39,90 EUR | Kaufen | |
| BSA 250 ccm SV und OHV Modelle C 10 L u. C 11 G, C 12 ab 1954 (Rigid u. Spring Frame) Ersatzteilkatalog | Deutsch | 24,90 EUR | Kaufen | |
| BSA A 50/ A 65, 500 und 650 ccm Ersatzteilkatalog | Deutsch | 29,90 EUR | Kaufen | |
| BSA A50 und A65 Star & Rocket Ersatzteilkatalog | Deutsch | 80 | 29,90 EUR | Kaufen |
| BSA C 10 und C 11, 250 ccm, s.v. und o.h.v., Spares List Ersatzteilkatalog | Deutsch | 24 | 19,90 EUR | Kaufen |
| BSA C10L und C11G Ersatzteilkatalog | Deutsch | 24,90 EUR | Kaufen | |
| BSA Motor Cycle Spare Parts & Replacement Parts 1933 Ersatzteilkatalog | Deutsch | 39,90 EUR | Kaufen | |
| BSA Motor Cycle Spare Parts & Replacement Parts 1934 Ersatzteilkatalog | Deutsch | 308 | 39,90 EUR | Kaufen |
| BSA Motor Cycle Spare Parts & Replacement Parts 1937 Ersatzteilkatalog | Deutsch | 228 | 39,90 EUR | Kaufen |
| BSA Motor Cycle Spare Parts & Replacement Parts 1938 Ersatzteilkatalog | Deutsch | 228 | 39,90 EUR | Kaufen |
Poster (1)
| Titel | Sprache | Seiten | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| BSA Poster | Deutsch | 14,90 EUR | Kaufen |
Wer heute noch hilft
Das Werk in Small Heath gibt es nicht mehr, der englische Club nennt 1973 als Jahr der Werksschliessung. Zur Ersatzteillage schreibt der BSA Owners Club Deutschland, Ersatzteil-Probleme gebe es für BSA-Motorräder nicht. Der niederländische Club führt auf seiner Website eine Liste von Typ-Spezialisten und einen Service-Führer. Der BSA Owners Club Deutschland wurde 1975 gegründet und zählt derzeit rund 150 Mitglieder. Der niederländische Club hat über 600 Mitglieder und kümmert sich um Motorräder, die bis 1973 in den Werken der Birmingham Small Arms Co. gebaut wurden. Der englische BSA Owners Club listet Partnerclubs in vielen Ländern, darunter Österreich, Belgien, Deutschland, die Niederlande und die Schweiz. Das National Motorcycle Museum in England zeigt nach eigenen Angaben die grösste Sammlung britischer Motorräder der Welt, mit über 1000 Maschinen von 170 Herstellern.
- BSA Owners Club Deutschland
- BSA Owners Club Nederland
- BSA Owners Club, Liste der internationalen Clubs
- BSA Gold Star Owners Club
- BSA Bantam Club
- National Motorcycle Museum
Alle Werksdaten dieser Seite stammen aus den Betriebsanleitungen, Reparaturanleitungen und Ersatzteilkatalogen in unserem eigenen Archiv. Wo ein Wert von Wikipedia oder einem Club stammt, steht das im Text. Fehlt eine Angabe zu Ihrer BSA, schreiben Sie uns den Typ, die Rahmennummer und die Motornummer, wir suchen den passenden Titel heraus.